Datum / Zeit

Anlass / Ort / Treffpunkt

07.03.2020

14.00 Uhr

Aktion "sauberes Borken"

Kriegerehrenmal

07.03.2020

19.30 Uhr

Generalversammlung

Casa Phillip Neri,
Nina-Winkel-Str. 58,
Borken

10.05.2020

10.15 Uhr

Schützenfest Hoxfeld
- Frühschoppen -

Treffen bei Deelmann

01.06.2020

11.00 Uhr

Schützenfest Grütlohn
- Vogelstange -

Treffen bei Nienhaus

08.06.2020

20.00 Uhr

Gewehre schmücken der Frauenkompanie

Casa Phillip Neri,
Nina-Winkel-Str. 58
Borken

09.06.2020

19.00 Uhr

Zelt schmücken und
Runkel-Schießen

Festzelt

10.06.2020

Schützenfest Hovesath

18.30 Uhr

Schützenfest-Gottesdienst
Festzelt

20.00 Uhr

Biergartenfest
Festzelt

11.06.2020

Schützenfest Hovesath

14.00 Uhr

Antreten am Festzelt

20.00 Uhr

Thronball
mit König Norbert und Königin Birgit
Festzelt

12.06.2020

Schützenfest Hovesath

9.00 Uhr

Antreten am Festzelt
zum Vogelschießen

18.00 Uhr

Antreten am Festzelt

20.00 Uhr

Krönungsball mit dem neuen Königspaar

21.06.2020

11.00 Uhr

Schützenfest Westenborken
- Frühschoppen -

Treffen am Pendlerparkplatz B 67

 __.__.2020

Pättkestour
(Vorstand, Offiziere und Throngemeinschaften)

29.08.2020

20.00 Uhr

Schützenfest Borken

Treffen am Zelt

 

__.09.2020

11.00 Uhr
    bis
15.00 Uhr

Kartenvorverkauf für`s
Oktoberfest

Casa Phillip Neri,
Nina-Winkel-Str. 58
Borken

19.09.2020


14.30 Uhr

Erntedankfest und Kinderschützenfest

Gottesdienst
Ludgerus-Kapelle Hoxfeld

09.10.2020

15.00 Uhr

Senioren-Nachmittag

Casa Phillip Neri,
Nina-Winkel-Str. 58
Borken

31.10.2020

18.00 Uhr

Oktoberfest

Festzelt

06.11.2020

19.30 Uhr

Doppelkopp-Turnier

Casa Phillip Neri,
Nina-Winkel-Str. 58
Borken

15.11.2020

11.00 Uhr

Volkstrauertag

Stadtpark

 

 

Chronik des Schützenvereins Hovesath

Erklärung des Namens Hovesath und Gründung:

Der Name Hovesath wird schon in einer Akte von 1788 erwähnt, die Probst Kerst dem Schützenverein zur Einsicht übergeben hat. Hovesath war eine kleine Gemeinde westlich von Borken. Mit Hovesath bezeichnete man Land und Höfe, die zu einem Gutshof gehörten. In unserem Fall zum Rittergut Pröbsting. In dieser Akte wird zwar nicht von einem Schützenverein Hovesath berichtet sondern von einer Gemeinde Hovesath, wohl identisch mit der heutigen Nachbarschaft, die zugleich mit dem Rittergut Pröbsting als Keimzelle des Schützenvereins gilt.

Die Grundherrschaft im Münsterland war eine Rentengrundherrschaft; der Rittergutkomplex bestand um 1770 in den meisten Fällen aus einer Eigenwirtschaft von ca. 300 bis 800 Morgen, der sogenannten Hovesaat, die für den Bedarf des adligen Hauses sorgte. Die auf der Hovesaat angesetzten Eigenbehörigen, die sogenannten Hovesaatkötter, pachteten als Heuerlinge Hovesaatparzellen. Die durchschnittliche Größe der Hovesaaten des Adels wurde 1831 vom Freiherrn von Stein mit 200-400 Morgen angegeben. Aufgrund von Steueraufkommen von über 1000 RT muss es zu dieser Zeit – abweichend von Steins Darstellung – eine erhebliche Anzahl von Hovesaaten mit einer Größe zwischen 1000 und 2000 Morgen gegeben haben. Viele Hovesaaten der ehemaligen Rittergüter waren entweder gleichgroß, oder kleiner als die großen Bauerngüter. Ein Vergleich von 29 verstreut in den Archiven aufgefundenen Angaben über die Hovesaatsgröße einzelner Rittergüter zwischen 1800 und 1830 mit den Besitzgrößenangaben in den 1880/90 aufgestellten Statistiken zeigt, dass der Adel den Umfang der Hovesaaten im Durchschnitt zwischen1815/30 nahezu verdreifacht hat.

Man weiß nicht genau, wann das erste Schützenfest gefeiert wurde, aber der einstige Schützenbruder Droste-Brokamp allseits genannt – Vati Droste – der 1933 als Hundertjähriger starb, war unser Gewährsmann. Er hat dem damaligen Präsidenten Fritz Tempelmann 1926 - 1953 im Beisein des gesamten Vorstandes ehrenwörtlich erklärt, dass der Schützenverein schon in seiner Kindheit Jahr für Jahr gefeiert hätte. Von seinem Vater wusste er, dass derselbe schon 1807 erstmalig hatte mitschießen dürfen.

Das letzte Schützenfest vor dem Zweiten Weltkrieg wurde im Jahr 1939 gefeiert.

Am 7. Juni 1951 feierte der Verein erstmalig nach dem Krieg wieder Schützenfest, dass seinerzeit im Rahmen einer Nachbarschaftsfeier durchgeführt wurde. Ein Vereinsleben war direkt nach dem Krieg von den Besatzungsmächten nicht zugelassen. Geschossen wurde in den ersten Jahren mit der Armbrust. Auf Grund einer Anordnung der englischen Besatzungsmacht durften keine Waffen getragen werden. Holzbolzen mit Metallspitze dienten als Munition. Der Vogel war aus Torf.

Präsident Karl Hopp 1953 - 1976 und Kassierer Johann Anschlag arbeiteten 1953 eine neue Satzung aus. Gefeiert wurde bei Tempelmann und Brokamp in der Scheune.

Am 5. Mai 1957 feierten die Hovesather ihr 150-jähriges Jubiläumsfest. Auf diesem Fest wurde die neue Fahne geweiht, die Hovesather Frauen unter der Leitung von Elisabeth Wolter genäht und gestickt hatten. Die Fahnenweihe erfolgte durch Amtsbürgermeister Epping für den verhinderten Amtsdirektor Bläker (ebenfalls ein Hovesather).

Seit 1962 wird für das Schützenfest ein Zelt aufgebaut. Zeltplätze waren bei Tempelmann, Klein Heßling, Nienhaus Hante, Deelmann und Menchen (Jubiläum 1982); Schießplätze Brokamp, Max Berg und die jeweiligen Zeltplätze. Festwirt ist seitdem Familie Schwering aus Raesfeld-Erle (zunächst Alfons, danach Wenzel)

1975 feierte der Schützenverein Hovesath ein Jubiläumsschützenfest, das 25. Fest nach dem 2. Weltkrieg. Alle freuten sich, dass 25 Jahre Frieden im Land herrschte und der Wiederaufbau der Bundesrepublik weitestgehend geschafft war. Die Stadt Borken hatte sich sehr gut entwickelt. Auch im Bereich von Hovesath war ein neues Baugebiet geplant (Droste-Hülshoff-Str./Heinrich-Heine-Str.).

1976 übernahm Josef Deelmann das Präsidentenamt von Karl Hopp.

Bis 1977 einschließlich fand das Schützenfest samstags, sonntags und montags statt. In der außerordentlichen Vorstandsversammlung vom 11.07.1977 wurde der Termin für das Schützenfest 1978 auf Fronleichnam verlegt, da der Festwirt Alfons Schwering am ursprünglichen Termin keine Zeit hatte. Gegen diese Änderung äußerte Herr Propst Pricking Bedenken. Er war der Meinung, dass die Bevölkerung von Hovesath keine Möglichkeit hätte, an der Fronleichnamsprozession teilzunehmen. Hier wurde jedoch ein Kompromiss geschlossen. Der Vorstand versicherte, dass am Donnerstag kein Frühschoppen durchgeführt wird. Damit war auch die Feier der Eröffnungsmesse am Mittwoch in der Ludgeruskapelle am Haus Pröbsting gesichert.

Bis zur Errichtung des Ehrenmals des Schützenvereins im Jahr 1982 wurde am Ehrenmal der Nachbarschaft "Zwei Linden" das Totengedenken und die Kranzniederlegung vorgenommen. Nach Angaben von Elisabeth Rensmann, geb. Klüppel, wurde 1933 oder 1934 zunächst ein Holzkreuz mit Korpus aufgestellt. Das Grundstück stellten Heinrich und Josefine Klüppel, geb. Nollenberg, kostenlos zur Verfügung. 1951 erfolgte eine Renovierung und man befestigte ein neues Kreuz auf einem Sockel. Links und rechts wurden Holztafeln mit den Namen der gefallenen und vermissten Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges der Nachbarschaft aufgestellt. Die Einweihung nahm Kanonikus Kolve vor. Ende der 70ger Jahre wurde das Denkmal erneut umgestaltet und erhielt sein jetziges Aussehen. Die Pflege übernahmen die Familie Heinrich Klüppel (Gildeherr 1951) und die Familie Karl-Heinz Rensmann.

Zum Jubiläum im Jahr 1982 suchte der damalige Vorstand des Vereins einen Platz für ein eigenes Ehrenmal und kam auf den jetzigen Standort an der Langen Stiege. Der Schriftführer Alfons Bußkamp verhandelte mit der Stadt Borken, dem Grundeigentümer. Alfons Bußkamp übernahm auch die Planung und stimmte die Pläne mit der Stadt ab. Diese stellte dem Verein das Grundstück kostenlos zur Verfügung. Durch eine Spendenaktion, an der sich die Vereinsmitglieder großartig beteiligten, und Eigenleistung konnte ein erheblicher Teil der Kosten aufgefangen werden. Der Rest der Herstellungskosten wurde aus der Vereinskasse bestritten. Im Jahr 2006 wurden die Wege neu gepflastert und die Bepflanzung der Neugestaltung angepasst. Die Pflege übernahmen in der ersten Zeit Vorstandsmitglieder, Mitte der 90er Jahre wurde die Pflege auf einen Schützenbruder übertragen.

Auf 175 Jahre Vereinsgeschichte blickte der Verein im Jahre 1982 zurück. In Verbindung mit einer Jubiläumsfeier, zu der auch Nachbarvereine geladen waren, wurde das neu erstellte Ehrenmal eingeweiht.

1988

Willi Klein-Heßling übernahm das Präsidentenamt von Josef Deelmann.

1994

Hubert Große-Venhaus übernahm das Präsidentenamt von Willi Klein-Heßling.

Das Erntedankfest auf dem Hof von Alfons Südholt wird erstmalig in Eigenregie durchgeführt.

1994/95

Bedingt durch das Neubaugebiet BO64 konnte das Zelt nicht mehr auf Deelmanns Wiese aufgebaut werden.

1995

Neuer Standort des Zeltes ist der ehemalige Hof Tempelmann. Das Zelt wird auf der Wiese an der Hofeinfahrt aufgebaut. Auf dem Schotterweg analog zu Tempelmanns Garten wird die Vogelstange neu eingemessen. Hier konnte noch ohne Kugelfang geschossen werden. Familie Tempelmann bewohnte noch die Hofstelle.

1996

Die Gebäude des Hofes Tempelmann sind abgerissen. Das Zelt wird auf dem unmittelbaren Hofgelände aufgebaut.

Gründung der Frauenkompanie.

1998

Bernhard Lepping dankt als Schießmeister ab. Er hatte dieses Amt von seinem Onkel Franz Lepping übernommen. Ludger Lindenbuß und Heiner Bölker sind die Nachfolger. Erstmalig wird ein Kugelfang aufgestellt, auch bei Tempelmann.

1999

Der Schützenverein Hovesath wird unter der Nummer VR 699 beim Amtsgericht Borken ins Vereinsregister eingetragen. Eine neue Satzung wird erarbeitet von Hubert Große Venhaus, Hubert Kaß und Klemens Wellkamp. Der Verein führt den Namen
Schützenverein Hovesath e.V. Borken/West.

2000

Das Baugebiet BO65 erzwingt wieder einen Umzug des Festzeltes. Neuer Standort ist die Wiese am Zubringer von Heinrich Große Venhaus. Aufgrund des schlechten Wetters wird vom Zelt aus geschossen und nicht wie geplant auf dem Bolzplatz an der Langen Stiege.

2001

Viele Jahre beätigten sich die Schützenbrüder Gerd Hagedorn und Alois Stenkamp als Vogelbauer. Im Jahr 2001 hat Hubert Spöler dieses Amt übernommen. In diesem Jahr fand auch erstmals das Vogelschießen auf dem Bolzplatz statt. Die Stadt Borken startet eine Namensfindung für die o.g. Baugebiete. Auf der Generalversammlung wurde einstimmig beschlossen der Stadt Borken den Namen Hovesath für den Stadtteil vorzuschlagen.

2002

Vorstandsbeschluss vom 18.01.2002 über die Mitgliedschaften außerhalb der bestehenden Vereinsgrenzen.
Die Vereinsgrenzen bleiben in der jetzigen Form bestehen.
Interessierte, die außerhalb der Vereinsgrenzen wohnen, können dem Verein als aktives Mitglied beitreten.
Die Satzung muss durch diese Änderung nicht umgeschrieben werden.
Lediglich muss die Festordnung entsprechend korrigiert werden. Sie ist nicht Bestandteil der Satzung.
Mitglieder, die außerhalb der Vereinsgrenzen wohnen, können nach 3-jähriger Mitgliedschaft die Königswürde erwerben und in den Vorstand bzw. Offizierskorps gewählt werden.
Sollte ein Mitglied, das außerhalb der Vereinsgrenzen wohnt, König werden legt der Vorstand nach Absprache den Abholpunkt fest. Dieser muss innerhalb der Vereinsgrenzen liegen. 
Dies gilt auch für die Königin.

Die DM-Beiträge müssen in Euro umgewandelt werden. Beschluss:
Mitgliedsbeitrag: 10,00 € jährlich
Damen und Jugendkarte: 5,00 € jährlich

2003

Neuer Zeltplatz auf der Wiese von Heinrich Große Venhaus gegenüber dem alten Standort.

2004

Zeltaufbau durch Schwering anstelle von Heinrich Bischop. Die Thronerhöhung im Festzelt wird abgeschafft. Nur für das Königspaar mit Gefolge wird eine Erhöhung aufgestellt. Ein Torbogen wird aufgebaut mit der Aufschrift: "Herzlich Willkommen - Schützenverein Hovesath". Die Thronumlage wird geändert. Bisherige Regelung: Der Thron lädt ein, die Gäste gratulieren mit einem Geldgeschenk. Alle Getränke stehen für die Gäste kostenlos zur Verfügung. Neue Regelung: Die Gäste gratulieren ohne Geldgeschenk. Der Thron begrüßt die Gäste mit einem Begrüßungstrunk. Alle weiteren Getränke bezahlen die Gäste selbst. Am Mittwochabend wird erstmalig ein Sicherheitsdienst eingesetzt.

2007

Das Fest zum 200-jährigen Jubiläum im Jahr 2007 begann am Samstag Nachmittag mit einem Kaffeetrinken, zu dem 200 Gäste, unter ihnen 37 Königinnen und 33 Könige sowie Senioren ab 65 Jahren gekommen waren. Danach ging es bei strahlendem Sonnenschein zur Parade auf den Agravis-Platz. Von dort aus wurde zurück zum Zelt marschiert und das große Zittern an der Vogelstange begann. Dirk Hüttemann sicherte sich das Zepter, Josef Höing die Krone und Alfons Hünting den Apfel. Beide Flügel flogen mit einem Schuss von Christian Wellkamp vom Federvieh. Nach eineinhalb Stunden holte der neue Kaiser den Holzvogel von der Stange. Starke Mitbewerber um die Kaiserwürde waren Josef Rottstegge, Adolf Brokamp, Hans Wellkamp, Hubert Kaß, Hubert Wolter, Willi Klüppel, Josef Höing, Herbert Tempelmann und Clemens Wellkamp. Präsident Hubert Große - Venhaus verkündete stolz: " Erstmals in der 200-jährigen Geschichte des Schützenvereins haben wir einen Kaiser!" Hubert Terstegge, König von 1993, nahm seine ehemalige Königin Annette Schildger zur Kaiserin. Als erstes Kaiserpaar wurden die beiden mit der silbernen Kaiserkette und Abzeichen geehrt.  Am Abend gab es dann einen berauschenden Kaiserball.


Kaiser Hubert Terstegge und Kaiserin Annette Schildger

 

Die älteste Königin des Schützenvereins, Hedwig Lübering geb. Buß, führte gemeinsam den langen Zug der Königspaare, Schützen und Musiker an. Die 76 -Jährige war Königin 1951 beim ersten Schützenfest nach dem Krieg, damals an der Seite von König Paul Heumer, der bereits verstorben ist.

2009

Martin Deelmann übernimmt das Präsidentenamt von Hubert Große-Venhaus.

Erstmalig findet ein Seniorennachmittag in der Casa Philipp Neri statt.

2016

In Kooperation mit dem Festwirt Wenzel Schwering veranstaltet der Schützenverein am letzen Samstag im Oktober erstmalig ein großes Oktoberfest.

Die Frauenkompanie feiert ihr 20-Jähriges Jubiläum.

2017

Aufgrund des großen Erfolges wird das Oktoberfest wiederholt. Eröffnet wird es durch ein Gastkonzert des Borkener Blasorchesters.

2018

Erstmals seit vielen Jahrzehnten wird das Erntedankfest einmalig auf dem Hof Weddeling gefeiert.

 

 

Quelle: u.a. "Schützenverein Hovesath - Bilder und Begebenheiten aus verschiedenen Jahren bis 2009" - Herausgeber: Schützenverein Hovesatz e.V.

 

Satzung des Schützenvereins Hovesath e. V. (Borken in Westfalen) 

I. Name, Rechtsform, Sitz und Zweck

§1

Der Verein führt den Namen: Schützenverein Hovesath e. V.

Sitz des Vereins ist Borken in Westfalen.

§2 

Der Verein dient der Förderung und Pflege der Geselligkeit und verfolgt keinerlei politische Ziele. Er hat den Zweck, alljährlich das Schützenfest zu feiern und alle Mitglieder in Frohsinn und Geselligkeit zu ver- einen. 

II. Geschäftsjahr

§3

Das Geschäftsjahr des Vereins stimmt mit dem Kalenderjahr überein.

III. Mitgliedschaft

§4

Die Mitgliedschaft im Verein können alle männlichen Einwohner des Vereinsbezirks Hovesath vom 16. Lebensjahr an erwerben. Die Grenzen des Vereinsbezirks bestimmt der Vorstand. Ebenso entscheidet der Vorstand über die Aufnahme von Neumitgliedern. Ferner kann der Vorstand Sondermitgliedschaften und Ehrenmitglieder bestimmen. 

§5

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinssatzungen anzuerkennen und haben Beiträge zu leisten, so- weit nicht diese Satzung bzw. die Beitragsordnung eine Ausnahme zulässt. Über die Art und Höhe des Beitrages entscheidet die Mitgliederversammlung in der Beitragsordnung. Der Beitrag ist jeweils vor dem jährlichen Schützenfest zu entrichten. Mitglieder, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, werden von der Beitragszahlung befreit, behalten jedoch in allen Mitgliedsversammlungen volles Stimmrecht. 

§6

Die Mitgliedschaft erlischt 

  • im Falle des Todes 

  • durch Austritt zum Jahresende 

  • durch Ausschluss 

    Ein Mitglied darf nur ausgeschlossen werden bei vorsätzlichem Verstoß gegen die Vereinssatzung oder deren Nichtanerkennung. Den Ausschluss beschließt der Vorstand einstimmig. Der Beschluss ist dem ausgeschlossenen Mitglied unter Abgabe der Gründe mitzuteilen. Gegen den Ausschluss kann bei der Mitgliederversammlung Einspruch eingelegt werden. Nach Einlegung des Einspruchs bleibt der Ausschluss so lange wirksam, bis er durch einen auf den Einspruch folgenden Vorstandsbeschluss aufgehoben wird.

§7

Der Präsident ruft jährlich, mindestens 8 Wochen vor dem Schützenfesttermin eine Mitgliederversammlung (Generalversammlung) ein. Die Tagesordnung wird den Mitgliedern mit der Einladung zugestellt. 

Die Mitgliederversammlung ist mit einfacher Mehrheit beschlussfähig. 

Wichtige Anregungen und Anträge zur Mitgliederversammlung sollen von den Mitgliedern vor der vorbereitenden Vorstandssitzung zur Generalversammlung direkt oder über den zuständigen Beisitzer dem Vorstand eingereicht werden. 

IV. Vorstand und Offizierskorps 

§8 

Die Geschäftsführung und Vertretung des Vereins im Sinne des § 26 BGB liegt in der Hand des ge- schäftsführenden Vorstandes. Dieser besteht aus dem Präsidenten, dem Kassierer und dem Schriftfüh- rer. 

Im Fall der Verhinderung des Präsidenten sind Kassierer und Schriftführer gleichberechtigte Vertreter. Die Aufgabenverteilung ist dazu jeweils einvernehmlich zu vereinbaren. 

Der Präsident, der Kassierer und der Schriftführer werden von der Mitgliederversammlung mit einfache Stimmenmehrheit gewählt. Ihre Amtszeit beträgt 6 Jahre. Ihre Wiederwahl ist zulässig. 

§9 

Der Gesamtvorstand des Vereins wird von der Mitgliederversammlung gewählt. 

Der Gesamtvorstand besteht aus: 

  • dem Präsidenten 

  • dem Kassierer 

  • dem 1.Schriftführer 

  • dem 2.Schriftführer 

  • 8 Vorstands – Beisitzern 

  • 2 Kassenprüfern 

  • dem Jugendvertreter 

  • dem Oberst 

  • dem Major 

  • 4 Stabsoffizieren 

    2 Oberleutnanten 

  • 3 Fahnenoffizieren 

    Falls ein Ehrenpräsident ernannt wurde, gehört dieser auch zum Vorstand. Außerdem gehört der jeweilige König zum Vorstand. Ehrenpräsident und König besitzen jedoch im Vorstand kein Stimmrecht. 

    Die Amtsdauer des 2. Schriftführers beträgt 6 Jahre. Eine Wiederwahl ist zulässig. 

    Die Amtsdauer für die Vorstandsbeisitzer und den Jugendvertreter beträgt 4 Jahre. Eine unmittelbare Wiederwahl ist unzulässig. Erst nach zwischenzeitlichem Ablauf einer Wahlperiode ist eine erneute Kan- didatur zulässig. Der jeweils Ausscheidende schlägt selbst seinen Nachfolger vor. 

    Neu zu wählende Vorstandsmitglieder müssen mindestens 3 Jahre im Verein sein. (Ausnahme: Jugendvertreter; dieser muß bei seiner Wahl mindestens 18 Jahre alt sein.) 

    § 10
    Die Führung der Schützenzüge obliegt dem Offizierskorps. Das Offizierskorps besteht aus: 

  • dem Oberst 

  • dem Major 

  • 4 Stabsoffizieren 

  • 2 Oberleutnanten 

  • 3 Fahnenoffizieren 

    Oberst, Major und die Stabsoffiziere haben eine Amtszeit von 6 Jahren. Sie sind wieder wählbar. Sie werden von der Mitgliederversammlung gewählt und müssen mindestens 3 Jahre im Verein sein. Die Fahnenoffiziere und Oberleutnante bleiben 3 Jahre im Amt. Auch ihre Wiederwahl ist zulässig. 

    § 11 

    Die Vorstandsarbeit ist nach bestem Wissen und Gewissen abzuwickeln. Durch den Abschluß einer Haftpflicht- und Unfallversicherung sind die Vereinsfeste (insbes. das Schützenfest) und deren Vorbereitung ausreichend abzusichern. Für Schädigungen, die aus der Vorstandsarbeit entstehen, haften die Vorstandsmitglieder nicht persönlich. 

    Weder Verein noch Mitglieder haben ein grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten des Vorstandes oder eines Mitgliedes des Vorstandes zu vertreten. 

Die Mitglieder haften für die vom Verein eingegangenen Verbindlichkeiten und, soweit der Verein nach den allgemeinen Vorschriften für einen Schaden verantwortlich ist, hierfür sowohl dem Verein als auch dritten Personen gegenüber nur mit ihren fälligen Beiträgen. 

§ 12

Zuständigkeiten, Aufgaben, Pflichten und Rechte der Vorstandsmitglieder: 

Präsident 

  • Repräsentative Vertretung des Vereins 

  • Verantwortliche Führung des gesamten Vorstandes 

  • Leitung sämtlicher Vorstands- und Vereinsversammlungen und des jew. Schützenfestes 

    Kassierer 

  • Führung der Vereinskasse 

  • Rechnungslegung und Berichterstattung in der Mitgliederversammlung 

  • Unterstützung des Präsidenten bei seinen Aufgaben 

  • Vertretung des Präsidenten bei Verhinderung in Abstimmung mit dem Schriftführer 

    Schriftführer 

  • Vorbereitung und Einberufung von Versammlungen 

  • Verhandlungen führen und evtl. notwendige Verträge aushandeln 

  • Protokollführung bei Mitglieder- und Vorstandsversammlungen 

  • Erstattung des Geschäftsberichtes in der Mitgliederversammlung 

  • Kontaktperson zur Presse 

  • Vertretung des Präsidenten bei Verhinderung in Abstimmung mit dem Kassierer 

    2. Schriftführer 

  • Verantwortliche Mitwirkung bei der Organisation und Vorbereitung der verschiedenen Veranstaltungen des Schützenvereines 

  • Unterstützung des 1. Schriftführers bei seinen Aufgaben 

  • Im Falle der Verhinderung des Kassierers oder 1. Schriftführers übernimmt der 2. Schriftführer dessen Aufgaben 

    Ranghöchster Offizier 

  • Ihm obliegt das Kommando über das gesamte Schützenbatallion 

  • Er sorgt für Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit des Offizierskorps und übernimmt mit seinen Offizieren die Verantwortung und Durchführung der Umzüge 

    Beisitzer 

  • Beisitzer vertreten verantwortlich den ihnen zugewiesenen Mitgliederbezirk im Vorstand. 

  • sie kassieren die Mitgliedsbeiträge in ihrem Bezirk 

  • übermitteln Anregungen und Meinung der Mitglieder an den Vorstand 

  • melden anstehende Ehrungen innerhalb ihres Bezirkes an den geschäftsführenden Vorstand 

  • gratulieren zu den vorgegebenen Anlässen nach Absprache mit dem geschäftsführenden Vorstand 

    Kassenprüfer 

  • Prüfung der Vereinskasse und der Rechnungsbelegung 

  • Berichterstattung in der Vereinsversammlung Schützenkönig 

  • Übernahme der Verpflichtungen laut Festordnung 

  • Beschaffung einer Plakette für die Königskette 

  • Stiftung eines neuen Schützenvogels rechtzeitig zum jährlichen Schützenfest 

  • sorgfältige Behandlung und Aufbewahrung der Schützen- und Tanzkette< (nach Beendigung der offiziellen Anlässe sind sie dem geschäftsführenden Vorstand zur sicheren Aufbewahrung zu übergeben; das gilt auch für die Insignien der Königin) 

V. Schützenfest und Festordnung 

§ 13 

Den Termin des Schützenfestes bestimmt die Mitgliederversammlung. Die Feier findet in einem Festzelt statt. Den Standort für das Festzelt bestimmt der Vorstand, nach Rücksprache mit dem jeweiligen Grundstückseigentümer. 

§ 14 

Die jeweils beschlossene Festordnung ist kein Bestandteil dieser Vereinssatzung, aber für die Vereinsmitglieder bindend. 

§ 15 

Die Besetzung des Thrones wird vom Königspaar bestimmt. Als Ehrendamen und Thronherren sollten mindestens 2 jedoch nicht mehr als 4 Paare erwählt werden. Der Vereinsvorstand und das Offizierskorps sind als Gäste des Königs verpflichtet, wenigstens zu Beginn des Festes ihre Plätze am Thron einzunehmen. 

Zur Bestreitung der Unkosten erhält der König auch vom Verein eine Beihilfe, die von der Mitgliederversammlung festgelegt wird. 

VI. Satzungsänderungen 

§ 16 

Anträge auf Satzungsänderung sind mindestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand einzureichen. Satzungsänderungen sind in geheimer Abstimmung mit zwei Drittel Mehrheit der erschienenen Vereinsmitglieder zu beschließen. Bei der Einladung genügt die Angabe des Tagesordnungspunktes "Satzungsänderung“. 

VII. Gerichtsstand und Erfüllungsort

§ 17

Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Borken in Westfalen.

 

“Borken im August 2014” 

 

Festordnung 

Anlage zur Vereinssatzung des Schützenvereins Hovesath e. V. 

An den Festtagen ist es Pflicht, die Fest- und Ehrenzeichen zu tragen. Am Mittwoch genügt das Vereinsabzeichen. 

Der offizielle Teil des Festes beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Die Kosten hierfür trägt der Verein. 

Alljährlich wiederkehrende Festfolge 

Dienstag: 

Das Schmücken des Festzeltes ist Ehrensache der männlichen und weiblichen Jugend des Vereins. Vorstand und Offiziere bereiten den Festplatz und das Ehrenmal vor. Die Getränke an diesem Abend spendiert der Verein. 

Mittwoch: 

Um 18.30 Uhr Schützenmesse in der Kapelle Pröbsting für alle Gefallenen, Vermissten und Verstorbenen des Vereins. 

Ab 20.00 Uhr gemütliches Beisammensein im Festzelt (Tanzabend). 

Donnerstag (Fronleichnam): 

Um 14.00 Uhr Antreten am Festzelt. 

Ausholen des Präsidenten und Weitermarsch zum Ausholen der Majestäten mit Gefolge. 

Hier wird ein kleiner Umtrunk gereicht. 

Anschießend Ehrung der Gefallenen, Vermissten und Verstorbenen unseres Vereins am Ehrenmal. 

Rückmarsch zum Festzelt mit Vorbeimarsch an den Majestäten mit Gefolge und Einzug ins Festzelt. Hier gibt der Oberst den „Batallionsbefehl“ für Freitag bekannt. 

Ab 20.00 Uhr Festball. 

Freitag: 

Nach Ausholen der Majestäten und Biermarkenausgabe beginnt der Kampf um die neue Königswürde. Den Königsschuss darf nur ein Schütze ausüben, der mindestens 3 Jahre Mitglied des Vereins ist und innerhalb der Vereinsgrenzen wohnt. 

Nur bei seinem Jubiläum (25 o. 50 Jahre) darf der Schütze mit um die Königswürde kämpfen, auch wenn er außerhalb der Vereinsgrenzen wohnt. Seine damalige Königin darf er auch dann nehmen, wenn sie außerhalb wohnt und kein Vereinsmitglied mehr ist. 

Der Abstand zwischen Königsschuss und erneutem Königsschuss muss mindestens 10 Jahre betragen. Dieses gilt auch für die Königin. 

Nach der letzten Feuerpause soll jeder Bewerber nur einzeln schießen und nur jeweils einen Schuss abgeben. 

Nach dem erfolgten Königsschuss erwählt sich der König seine Königin. Beide gemeinsam wählen die Ehrendamen sowie die Thronherren. Der Vorstand trägt Sorge für die Benachrichtigung derselben. Anschließend findet im Festzelt/Vogelstange durch den Präsidenten die Königskrönung statt. 

Am Spätnachmittag gegen 18.00 Uhr werden die neuen Majestäten durch das Schützenbatallion ausgeholt. Dabei wird ein kleiner Umtrunk gereicht. Danach erfolgt der Zug zum Festzelt und der anschließende Krönungsball. 

 

Beitragsordnung für den Schützenverein Hovesath (Anlage zur Satzung) 

Beitrag für das Kalenderjahr: 

Schützen 10,00 € mit Damenkarte Jungschützen 5,00 € ohne Damenkarte 

Damenkarte 5,00 €; In den Vereinsgrenzen wohnende Frauen ab dem 16.Lebensjahr können eine Damenkarte erwerben. 

Witwen ehemaliger Vereinsmitglieder erhalten eine Damenkarte – beitragsfrei. Ehrenmitglieder und Mitglieder über 65 sind ebenfalls beitragsfrei mit Damenkarte.

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Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat. Eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

Auskunft, Sperrung, Löschung

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

3. Datenerfassung auf unserer Website

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte “Session-Cookies”. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

Browsertyp und Browserversion

verwendetes Betriebssystem

Referrer URL

Hostname des zugreifenden Rechners

Uhrzeit der Serveranfrage

IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Grundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet.

4. Analyse Tools und Werbung

Google Analytics

Diese Website nutzt Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Google Analytics verwendet so genannte „Cookies“. Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Die Speicherung von Google-Analytics-Cookies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren.

IP Anonymisierung

Wir haben auf dieser Website die Funktion IP-Anonymisierung aktiviert. Dadurch wird Ihre IP-Adresse von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum vor der Übermittlung in die USA gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.

Browser Plugin

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch den Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem Sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.

Widerspruch gegen Datenerfassung

Sie können die Erfassung Ihrer Daten durch Google Analytics verhindern, indem Sie auf folgenden Link klicken. Es wird ein Opt-Out-Cookie gesetzt, der die Erfassung Ihrer Daten bei zukünftigen Besuchen dieser Website verhindert: Google Analytics deaktivieren.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten bei Google Analytics finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Demografische Merkmale bei Google Analytics

Diese Website nutzt die Funktion “demografische Merkmale” von Google Analytics. Dadurch können Berichte erstellt werden, die Aussagen zu Alter, Geschlecht und Interessen der Seitenbesucher enthalten. Diese Daten stammen aus interessenbezogener Werbung von Google sowie aus Besucherdaten von Drittanbietern. Diese Daten können keiner bestimmten Person zugeordnet werden. Sie können diese Funktion jederzeit über die Anzeigeneinstellungen in Ihrem Google-Konto deaktivieren oder die Erfassung Ihrer Daten durch Google Analytics wie im Punkt “Widerspruch gegen Datenerfassung” dargestellt generell untersagen.

 

Zum Gedenken an die Gefallenen und Kriegsteilnehmer
des 1. und 2. Weltkrieges

zur Verfügung gestellt von Fam. Looks